Stressfreies Miteinander

Immer wieder kommt es zu Missverständnissen zwischen einzelnen Gruppen im Becken. Die Einen wollen schwimmen, schwimmen und noch mehr Bahnen schwimmen, andere wollen nur ein paar Runden drehen und wieder andere wollen einfach nur im Wasser sein um ihren Spaß zu haben. 

Dazu werden u. a. zwei Bahnen im Becken abgetrennt. Diese Bahnen sind für Diejenigen gedacht, welche viele Bahnen schwimmen wollen. Damit nun jeder die Möglichkeit hat sein Programm reibungslos zu absolvieren ist es am einfachsten, wenn auf der einen Bahn vom Sprungbereich zum Nichtschwimmerbereich hingeschwommen wird und auf der anderen Bahn geht es dann zurück. Wenn sich alle daran halten, können dort ohne Probleme 10 Schwimmer ihre Bahnen ziehen. Am Besten gewöhnt man sich diese Vorgehensweise auch dann an, wenn Mann/Frau allein dort sind.

Personen die nicht schwimmen wollen, sollten sich aber aus Rücksicht auf die Schwimmer nicht in diesem Bereich aufhalten. Schließlich haben wir mit Timo Bracht auch einen Leistungssportler, der auch außerhalb offizieller Trainingszeiten dort anzutreffen ist.

 

Für alle anderen Schwimmer gibt es ja noch die anderen Bahnen. Dieser Teil des Beckens wird auch gerne für einen kleinen Schwatz genutzt. Da ich selbst hier auch des öfteren anzutreffen bin, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass es manchmal zu einem Slalomschwimmen kommt. Hier ein Bitte, wenn Sie sehen, dass schon eine Gruppe von Personen im Wasser steht, dann stellen Sie sich doch einfach in die gleiche Bahn, so wird gewährleistet, dass zumindest ein paar Bahnen frei bleiben, um ungestört eine gerade Bahn zu schwimmen. Mich persönlich stört die Kurvenschwimmerei jetzt nicht so, aber ich kann verstehen, wenn Manche sich dadurch in ihrem Rhythmus gehindert fühlen.

 

Nichtsdestotrotz, das Schwimmbad ist für alle da und jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten, doch mit ein bisschen Rücksichtnahme und ein Hineinversetzen in die/den Anderen sollte es gehen.

 

Vielen Dank fürs Durchlesen

ihr 

Jürgen Creß